Wir heißen Frau Tanisha Decker herzlich Willkommen im Team „Lohn“.
Wir heißen Frau Jasmin Fresemann herzlich Willkommen im Team „Abschluss“.
Wir wünschen einen guten Start und viel Freude!

Wir heißen Frau Insa Freese herzlich Willkommen im Team „Buchführung E-Commerce “.

Wir heißen  Frau Lena Ropers  herzlich Willkommen im Team „Abschluss “.

Für einen Arbeitnehmer, der bei einem deutschen Arbeitgeber in Deutschland beschäftigt ist und vorübergehend im EU-Ausland (inkl. Island, Norwegen, Schweiz und Lichtenstein) eingesetzt wird, gilt u. U. weiterhin das deutsche Sozialversicherungsrecht.

Die A1-Bescheinigung dient als Bescheinigung über das geltende Sozialversicherungsrecht für die entsandte Person und als Bestätigung, dass für sie in einem anderen Staat keine Beiträge zu zahlen sind.

Die Einzelheiten für das Antragsverfahren und die Ausstellung der Bescheinigung sind in der Europäischen Verordnung zur Koordinierung der Sozialen Sicherheit geregelt. Seit dem 01.01.2019 ist hier das elektronische Verfahren verpflichtend.

Es besteht eine Mitführungspflicht in jedem EU-Mitgliedstaat, in dem einer Beschäftigung nachgegangen wird. Wenn die A1-Bescheinigung nicht vorgelegt werden kann, drohen Verwarnungsgelder.

Eine Entsendung liegt nicht nur vor, wenn der Arbeitnehmer für eine längere Zeit ins EU-Ausland geht (bis zu 24 Monate). Auch kurzfristige Aufenthalte wie z. B. Meetings, Workshops oder Tanken während der Dienstzeit im EU-Ausland erfordern nach den gesetzlichen Bestimmungen eine A1-Bescheinigung.

Arbeitnehmern werden immer häufiger (Elektro-)Fahrräder von ihrem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt

Für die Ermittlung des geldwerten Vorteils ist die verkehrsrechtliche Definition entscheidend. Als Fahrräder gelten:

  • Fahrräder ohne Motor
  • Pedelecs mit Pedalunterstützung durch Elektromotor bis zu 25 km/h
  • E-Bikes mit Motorunterstützung bis 6 km/h (unabhängig von der Trittleistung)

Für Fahrräder gilt keine Kennzeichen- und Versicherungspflicht

Liegt eine echte Barlohnumwandlung vor, gilt für die Ermittlung der privaten Nutzung eines Dienstfahrrads die sog. 1%-Regel.

Als Durchschnittswert der privaten Nutzung des Fahrrades wurde 1 %

  • der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, Importeurs oder Großhändlers
  • im Zeitpunkt der Inbetriebnahme
  • einschließlich der Umsatzsteuer
  • pro Monat

festgelegt. Die unverbindliche Preisempfehlung ist auf volle Hundert Euro abzurunden.

Anders als bei Dienstwagen, sind die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit nicht zu versteuern.

Sonderregelung 2019 bis 2021:

Für (Elektro-) Fahrräder, die nach dem 31.12.2018 und vor dem 01.01.2022 überlassen werden, ist nur die Hälfte der o. g. unverbindlichen Preisempfehlung anzusetzen. Für Fahrräder, die bereits vor dem 01.01.2019 erstmals überlassen wurden, gilt weiterhin die bisherige Regelung mit der Versteuerung des geldwerten Vorteils in Höhe von 1% der unverbindlichen Preisempfehlung.

Ab 01.01.2019 bis zum 31.12.2021 werden zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährte Vorteile für die Überlassung eines betrieblichen (Elektro-)Fahrrads vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer steuer- und beitragsfrei gestellt.

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne direkt an.